Archiv Februar, 2014

Aufruf der Rigaer94 zur Antirepressionsdemo am 22. März

– Wir sind wütend und werden täglich wütender –

Wir sind wütend, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen müssen, damit ihre politischen Forderungen nach Asyl, Abschaffung der Residenzpflicht oder einer Arbeitserlaubnis Gehör finden.

Dass während des Hungerstreiks ein „Festival of Lights“ stattfindet und jeder Dummdeutsche stur ignoriert was gerade vor der eigenen Tür passiert und seine wahre Fratze zeigt indem er lacht und nur ein Auge für sich selbst hat. Es wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, Protestbewegungen zu spalten, zu verarschen und auf Dauer hin zu halten, damit die eigene Ohnmacht überwiegt und in einem Prozess der inneren Selbstzerstörung endet. Die Menschen, die diese abscheuliche und menschenverachtende Politik betreiben, ernten von uns nur Verachtung und Hohn für ihr Handeln.

 

Wir sind wütend, dass sich der deutsche Mob in den unterschiedlichsten Regionen zusammenfindet und progromartige Stimmung gegen Unterkünfte asylsuchender Menschen verbreitet, wo sich mehrere Hunderte zusammenschließen um mit Heugabel und Fackel in der Hand an ’33 zu erinnern. Unterstützung erhält der deutsche Mob von Firmen wie BMW, die sich an dem Anblick eines Flüchtlingsheims gestört fühlen und es per Senatsbeschluss, wie kürzlich in Charlottenburg, schließen lassen. Wie soll es sich vertragen, wenn neben Luxuskarossen und protzigen Firmensitzen plötzlich der klaffende Unterschied zwischen Besitzlosigkeit und Reichtum sichtbar wird?

Anstelle von Hoyerswerda, Lichtenhagen oder Mannheim-Schönau, als symbolträchtige Orte widerlichster deutscher Nachkriegsgeschichte, rücken heute Hellersdorf, Schneeberg, Güstrow, Demmin, Essen und viele andere Drecksnester.

 

Wir sind wütend, wenn wir täglich lesen müssen, dass vor der Festung Europa geflüchtete Menschen systematisch auf offenem Meer ermordet werden und als Reaktion darauf eine Verschärfung der Grenzabschottung gefordert und durchgesetzt wird, anstatt zu helfen.

Lampedusa hat das Ausmaß des Sterbens vor den Küsten medial in den Vordergrund gestellt. Vergessen werden die, die es nicht in die Reichweite der Kameraobjektive geschafft haben. Wenn eine Solidarisierung mit solch wichtigen Themen stattfindet, besteht auch mal für deutsche Bullen die Möglichkeit Küstenwache zu spielen und unsere Demonstrationen zu zerschlagen.

 

Wir sind wütend, wenn aufgrund unserer politischen Arbeit früh morgens der Rammbock klingelt. Nicht etwa, dass uns als Dank Brötchen geliefert werden, weil wir uns politisch engagieren und organisieren. Nein, wir schauen in den Lauf einer Waffe und befinden uns in den Klauen der Schergen, die unsere Wohnung wie wild gewordene Schweine umgraben. Dieser plötzliche Lärm reißt uns aus unseren Träumen und holt uns zurück in den tristen Alltag.

 

 

Staat bleibt Staat und Scheiße bleibt Scheiße!

 

Wir sind wütend, dass täglich Menschen aus ihren Wohnungen getrieben werden. Jede Woche verlassen Hunderte Briefe mit Zwangsvollstreckungen das Postamt und stellen die betroffenen Menschen vor unüberwindbare Hürden im Leben. Endstation: Obdachlosigkeit, Vereinsamung und Tod. Wir erinnern hier an Rosmarie F. aus Berlin, die zwei Tage später an den Folgen der Zwangsräumung verstarb. Unser Trauerzug, in welchem wir ihr und allen anderen Zwangsgeräumten gedenken wollten, wurde brutal von den Schergen zerschlagen und noch immer laufen Verfahren gegen einige TeilnehmerInnen.

 

Wir sind wütend, dass der Schusswaffengebrauch der Schweine Einzug in unseren Lebensalltag erhält und wir immer mehr daran gewöhnt werden sollen, dies als Normalzustand hinzunehmen.

Nach Hamburg zitierten große Tageszeitungen Bullengewerkschafter Kirsch, der den Schusswaffengebrauch auch bei Demonstrationen fordert. Schon heute endet der Kontakt mit ihnen manchmal verbrannt in einer Zelle oder erschossen im Neptunbrunnen. Dies führt dazu, dass wir schon die bloße Anwesenheit der Schweine als lebensbedrohlich empfinden müssen.

 

 

Kein Vergeben. Kein Vergessen.

 

Wir sind wütend, dass wir täglich die Werbung der Bundeswehr in der Bahn, Uni oder Schule sehen müssen und der Einzug dieser in den zivilen Bereichen fortschreitet, ob nun bei der Bearbeitung von Asylanträgen oder den anwidernden Uniformen auf den Straßen. Dies sind die Vorzeichen einer stetig zunehmenden Militarisierung unseres Alltags. Aber auch hier regt sich der Widerstand, wie die eigenmächtige Abrüstung durch gezielte Brandherde oder der rege Protest gegen das Gefechtsübungszentrum in der Altmark zeigen. Nicht außer Acht gelassen werden sollten hier die bis heute andauernden Repressionen gegen vermeintlich Beteiligte und deren Schikanierungen.

 

Wir sind wütend, wenn wir in der Bahn sitzen und die Kontrollettis wie wild gewordene Tiere Sheriff spielen. Da es beim Leistungstest der Schweine offensichtlich nicht gereicht hat, wird eine andere Legitimation zur Aufbesserung des eigenen Selbstwertgefühls gesucht. Hand in Hand agieren sie nun mit den Schweinen und genießen diese Anerkennung ihrer Obrigkeit, wenn sie uns wieder einmal drangsalieren dürfen. Wenn wir anfangen uns zu wehren, endet dies im nächsten Bahnhof in den Fängen der Schergen und gipfelt in Exzessen der Misshandlung im Kerker dieser.

Ein Voranschreiten der zunehmenden Überwachung und Kriminalisierung ist auch im normalen Alltag zu beobachten. Es werden Konstrukte geschaffen, die Sonderbefugnisse zulassen um Menschen zu schikanieren. Sonderzonen, Gefahrengebiete und die damit einhergehenden Kontrollen von Personen sind uns ein Dorn im Auge. In Berlin gibt es seit Jahren an sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten rassistische Kontrollen, die „verdachtsunabhängig“ durchgeführt werden.

 

Nicht nur diese benannten Beispiele machen uns wütend. Nein. Auch dass wir täglich für unseren Einkauf bezahlen müssen, Tickets in der Bahn lösen müssen, in jedem Bereich der Stadt auf Schritt und Tritt fotografiert und gefilmt werden oder für unsere politische Arbeit mit Repressalien zu rechnen haben, beim Jobcenter müssen wir uns selbst für fünf Euro rechtfertigen, die wir uns geliehen haben. Auch wir sollen ein gut funktionierendes Rädchen in diesem System werden. Falls dieses Rad aus dem Ruder gerät, wird versucht mit aller Macht und auf allen Ebenen diese Abweichung im Keim zu ersticken.

 

 

Diese alltägliche Scheiße kotzt uns an!

 

Es erfreut uns, dass nicht alle diese Scheiße hinnehmen und sich Widerstand regt. Innerhalb kürzester Zeit lassen sich tausende Menschen mobilisieren, wenn ein Protestcamp geräumt werden soll. Unsere Wut gipfelt in Auseinandersetzungen mit denen, die uns jeden Tag aufs Neue zu unterdrücken versuchen.

Ein erfreuliches Zeichen ist, dass es 10.000 Menschen in Hamburg schaffen auf die Straße zu gehen und sich gegen die herrschenden Zustände zur Wehr setzen. Ein durchaus positives Fazit sind 150 verletzte Schweine und der Gedanke im Hinterkopf dieser, dass auch sie nicht unbesiegbar sind.

 

 

2009 war es möglich, die Solidarität mit den Jugendlichen in Griechenland bis ins letzte kleine Dorf zu tragen und zu zeigen, dass sich unsere Wut auch entladen kann.

2013 startete eine Welle der Solidarität mit den Geflüchteten und erhielt eine Aufmerksamkeit wie seit Jahren nicht mehr.

Wir wollen uns aber nicht auf diesen einzelnen Aktionen ausruhen, sondern zu Taten schreiten, denn unser Widerstand muss im alltäglichen Leben stattfinden!

Im Jahr 2014 müssen wir es schaffen unsere Wut nicht nur als Reaktion auf die gerade stattfindende Repression zu fokussieren, sondern diese Normalisierung an ihren Wurzeln anzugreifen.

Diese Demo sehen wir als kleinen aber wichtigen Teil, um unseren Unmut auf die Straße zu tragen!

 

 

Am 22. März auf nach Berlin!

Unterm Pflaster liegt der Strand!

Graben wir ihn aus!

 

 

KUNDGEBUNG: 16 Uhr – U-Bahnhof Turmstraße

DEMOSTART: 17 Uhr – U-Bahnhof Turmstraße

UNERLAUBT DURCHS GEFAHRENGEBIET: 22 Uhr – Ort wird bekanntgegeben

 

 

Mobivideo:

http://vimeo.com/86534538

https://www.youtube.com/watch?v=16cN4zx8Ucw&feature=youtu.be

 

 

 

Mehr Infos:

http://antirep2014.noblogs.org/

 

 

 

FREIHEIT FÜR ALLE GEFANGENEN!

 

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  • Kategorie: Allgemein
  • R94 zur Hauskaufdiskussion

    Wie einigen bereits durch die Berliner Gerüchteküche bekannt ist, bestand für das momentane Kollektiv der R94 das Angebot des Vermieters, ihr Haus über den deutschen Zweig der schweizer Edith Maryon Stiftung zu kaufen. Diese hätte ihm das Grundstück abgekauft, während wir, beispielsweise mit dem Miethäusersyndikat, das Haus erworben hätten.

    Dieses Angebot haben wir nach etlichen Stunden der Diskussion abgelehnt. Wir sind uns bewusst, dass unsere Entscheidung nicht für jede_n nachvollziehbar ist, vor allem nicht auf den ersten Blick. Daher dieses kurze Papier, in welchem wir einige Beweggründe für unsere Entscheidung darlegen wollen. Natürlich können und werden wir nicht alle Aspekte beleuchten, dieser Text ist eine Stellungnahme unsererseits und keine Rechtfertigung . Wichtig ist zudem, dass es innerhalb des Hauses verschiedene Positionen zu dem Thema gab und gibt, wir aber alle hinter der Entscheidung, dass Haus zumindest vorerst nicht zu kaufen, stehen. Teilweise beziehen wir uns in diesem Text konkret auf die von uns angeregte, öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema in der Kadterschmiede am 15. Januar 2014 .

    Das Angebot abzulehnen war keine leicht zu treffende Entscheidung, allerdings gibt es einige Gründe dafür:

    einer der Wichtigsten ist, dass wir Suitbert Beulker (im weiteren Beule genannt), unserem allseits verachteten Hausbesitzer , verantwortlich für die Räumung der Liebig14 und des Vorderhausteiles der R94 sowie einige andere Angriffe auf unser Haus und die hier lebenden Menschen, keine geschätzten 1.5 bis 2 Millionen in den Rachen werfen wollen. Dies empfänden wir als unsolidarisch und als Verrat an den Menschen, die er bereits aus ihrem Zuhause vertrieben hat.

    Es ist sicherlich Ansichtssache, ob wir Beule nicht schon in die Knie gezwungen haben, da er selbst den Schritt gewählt hat, uns das Haus zu verkaufen, obwohl er doch früher vollmundig verlauten ließ, er führe den Kampf gegen die R94 „bis zum jüngsten Gericht“.

    Natürlich ist es möglich, dass Beule inzwischen ziemlich am Ende ist und die Schnauze gestrichen voll von uns hat. Doch sollten wir bedenken, dass ihm der Erlös aus dem Verkauf der R94 sicherlich wieder auf die Beine helfen wird.

    Und wer will das schon ?!

    Zum anderen haben Viele von uns Bedenken bzw. zeigt die Erfahrung, dass aus den gekauften Hausprojekten auf lange Sicht keine von deren Kollektiv getragenen politischen Aktionen mehr kommen (damit ist nicht gesagt, dass von Einzelpersonen nichts mehr kommt!). So gab es die berechtigte Sorge, dass es in unserem Haus über die Jahre zu einer ähnliche Entwicklung wie in anderen Projekten kommen könnte, dass es durch das Fehlen des äußeren Druckes zu, nennen wir es mal Nestbautrieb und verstärkten schönerwohnen-Aktivitäten kommen könnte.

    Für uns ist der existenzielle Kern unseres Hauses, gemeinsam als Kollektiv politisch aktiv zu sein und uns autonom und kämpferisch zu positionieren.

    Ein Aspekt, den viele wahrscheinlich in ihren Überlegungen vernachlässigt haben, ist die Situation des Vorderhauses. Wie die meisten sicherlich wissen, ist der vordere Teil des Hauses vor geraumer Zeit geräumt und schon sehr lange regulär vermietet. Mit einem Hauskauf wäre die 94 Vermieterin dieser Menschen geworden. Für uns unvorstellbar. Zudem zählen Teile des Hauses zu den letzten öffentlich besetzten Räumen in Berlin, die einen großen Wert für uns haben und auch ermutigend sind, da sie trotz Berliner Linie noch immer bestehen und ihre erneute Räumung noch lange nicht in Sicht ist! Für uns ist es demzufolge keine Option, den Besetzerstatus dieser Räume freiwillig aufzugeben. Oder anders: wir wollen besetzten, nicht besitzen!

    Wo wir beim zentralen Konflikt über einen möglichen Verrat an unseren Idealen einerseits und dem verständlichen Wunsch der Sicherung autonomer Infrastruktur andererseits sind.

    Natürlich dürfen wir beim Thema Sicherheit nicht von den Vorteilen dieser schweigen, es ist sicherlich verlockend, in einem Haus zu wohnen, wo wir uns sicher sein können, dass es nicht geräumt werden kann und zu wissen, dass das Projekt mit fitten Kollektiven (und dementsprechenden äußeren Bedingungen) für 99 Jahre gesichert wäre. Einem Ort also, in dem wir uns frei entfalten können, ohne Druck von einem oder einer Vermieter_in. Zu Letzterem wollen wir allerdings klarstellen, dass wir schon immer ziemlich unabhängig von Beule waren und ganz einfach auf seine Meinung geschissen haben.

    Natürlich müssten wir nach einem Kauf auch das komplette Haus grundsanieren, was gewiss auch positiv zu bewerten ist, aber dies und die neu dazukommenden Verwaltungsaufgaben (Direktkredite finden,Verwaltung einer GmbH etc..)würden viele unserer Kräfte binden, die wir dementsprechend von wichtigeren Angelegenheiten abziehen müssten. Und das ist es uns einfach nicht wert. Oder, wie es einer unserer Mitbewohner ausdückte:

    Wir Kämpfen für unsere Ideale nicht für Zentralheizungen !“

    Außerdem würden als Folge des Hauskaufs die Miete ganz schön steigen und wir damit unter viel größerem finanzielle Druck stehen.

    Daher sind wir letztendlich zu der Entscheidung gelangt, die Edith Maryon Stiftung zu bitten ihr Angebot aufrecht zu erhalten, da in zwei bis drei Jahren das Kollektiv schon wieder ganz anders aussehen könnte und einem Kauf ja vielleicht eher geneigt ist.

    Doch für große Teile des jetzigen Kollektives ist ein Kauf nicht vereinbar mit unseren politischen Idealen und unserem Verständnis davon, was die Rigaer 94 für uns bedeutet.

     

    Niemals Aufgeben!

    Niemals Kapitulieren!

    Unsere Leidenschaft für die Freiheit ist stärker als jede Autorität!

     

    R94

     

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  • Kategorie: Allgemein
  • Wir unterstützen die Initiative und Anregung, in den Fällen von Razzien und Repressionsschlägen, am selben Tag um 19 Uhr eine Vollversammlung zum Informationsaustausch und zur Besprechung der weiteren Vorgehensweisen ab-zuhalten. Nach unseren Einschätzungen und Erfahrungen aus der Razzia ist es wichtig, schnellstmöglich einen Informationspool zu schaffen, in welchem, soweit möglich, sachlich die Fakten solcher Ereignisse zusammengetragen werden können. Wir halten die Idee eines gemeinsamen Treffens für sinnvoll, damit ein Informationsfluss gewährleistet werden kann, der unabhängig von digitalen Medien, einzelne Personen und Gruppenzusammenhänge erreichen kann. So lassen sich Gerüchte, Fehlinformationen und Spekulationen vermeiden. Desweiteren erschweren wir so den Bullen ihre Praxis, mithilfe von Informationsdatenüberwachung und anschließender Auswertung, an solchen Tagen Personenzusammenhänge auszuspähen und zu konstruieren, Daten zu sammeln und ihre Überwachungs-maßnahmen auf andere Personen auszuweiten. Einen weiteren Vorteil sehen wir darin, dass Menschen, die von den Repressions-schlägen nicht betroffen sind, die Möglichkeit gegeben wird, sich zu sammeln, auszutauschen und die Betroffenen zu unterstützen. Beispielsweise kann die Orga möglicher (Re)Aktionen abgenommen werden, wenn es erwünscht ist. Es ist halt nervig gerazzt zu werden und anschließend noch eine Sponti vorzubereiten. Mit Hilfe solch eines Treffens können wir Aufgaben besser verteilen und insgesamt vorausschauender planen.Diesen Anspruch stellen wir auch an uns selbst. Wir wollen zeitnah auf Razzien reagieren und in derartigen Fällen unsere Solidarität aktiv und konstruktiv umsetzen um den Betroffenen zur Seite zu stehen und damit eine Ansprechbarkeit zu ermöglichen. Das ist jedoch nur mögliche, wenn sich eine gemeinsame Praxis entwickelt Hausdurchsuchungen öffentlich zu machen. Werden solche Vorkommnisse nicht publik gemacht, ermöglichen wir der Springerpresse, anderen Hetzblättern und den Bullen die Deutungshoheit und eine völlig verzerrten Darstellungen von Geschehnissen. Das Endprodukt dieser Diffamierungen liest sich dann wie folgt: „linke Terrorzentrale… etc.“. Wir sind nicht der Meinung, dass es mit einer VV möglich wäre, eine derartige Meinungsmache zu unterbinden. Wir sollten vielmehr selbst in die Lage sein eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Uns ist wichtig, bei Repressionsschlägen, nicht auf die reaktionären Medien als Informationsquellen angewiesen zu sein. Dies schürt Gerüchte (Spekulationen über Personen u. Vorwürfe) und verfälscht oft in dramatischer Weise die Tatsachen….

     

    Deshalb achtet auf Ankündigungen und verbreitet, dass wir uns bei Repressionsschlägen um 19:00 Uhr im NewYorck (Mariannenplatz 2) treffen.

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